Psychologie etwas gutes tun
Anderen helfen, hilft nicht nur den anderen, sondern tut einem auch selbst gut. Altruismus, Gesundheit und Wohlbefinden hängen demnach zusammen.
Die Psychologie des Glücks– 11 Wege, die dein Leben glücklicher machen
Österreich müsste demzufolge ein sehr glückliches Land sein: Laut jüngsten Untersuchungen engagiert sich fast die Hälfte aller Österreicherinnen und Österreicher ehrenamtlich — von der Freiwilligen Feuerwehr bis zur Altenbetreuung. Die soeben erschienene Arbeit von Hui und Kolleginnen ist die bisher umfangreichste ihrer Art: Ergebnisse von über Einzelstudien mit rund Das kann laut Hui daran liegen, dass informeller Altruismus abwechslungsreicher ist und eher neue Sozialbekanntschaften zulässt.
Laut den Psychologen und Psychologinnen gibt es auch Unterschiede bei verschiedenen Formen des Wohlbefindens. So führt Herzlichkeit nicht unbedingt zu viel mehr hedonistischem Glücksgefühl, aber sehr wohl zu einem tiefer gelegenen, mit der Suche nach dem Sinn des Lebens zusammenhängendem Glück. Ältere Menschen fühlen sich laut Studie durch altruistische Taten vor allem körperlich gesünder, jüngere Menschen geistig fitter und allgemein besser.
Denn ebenso sei es möglich, dass Altruismus glücklich macht, wie umgekehrt, dass glückliche Menschen eher altruistisch handeln.
Geschenke: Eine kleine Aufmerksamkeit wirkt unerwartet positiv: Spektrum der Wissenschaft
Wenn du selbst glücklich sein willst, übe dich in Mitgefühl. September , Spontane Freundlichkeit ist besser Die soeben erschienene Arbeit von Hui und Kolleginnen ist die bisher umfangreichste ihrer Art: Ergebnisse von über Einzelstudien mit rund Richtung des Zusammenhangs unklar Ältere Menschen fühlen sich laut Studie durch altruistische Taten vor allem körperlich gesünder, jüngere Menschen geistig fitter und allgemein besser.
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