Franziska maul psychologe
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Eine gut angestimmte Therapieplanung, sehr kompetente Therapeuten.
MITGLIEDERLISTE | ISTDP SCHWEIZ
Auch das Essen und die Ausstattung sind sehr gut. Ich war im Juni 5 Wochen zur teilstationären Reha mit einer mittelschweren Episode einer Depression. Habe mich bewusst gegen eine stationäre Reha entschieden, um nicht komplett aus dem Alltag raus zu sein und alles Erlernte schon im Alltag einzubauen. Die Therapien waren gut abgestimmt und nicht zu viel oder zu wenig.
Ausdauersport,Rückengymnastik und Kraftraum haben mir einen guten Ausgleich gegeben um den Kopf frei zu bekommen und körperlich wieder fitter zu werden. Die Einzelgespräche und die Gruppengespräche haben doch viel Energie bzw Nerven gekostet. Noch ein ganz toller Ausgleich war die Ergotherapie. Da konnte ich komplett abschalten.
Und sehr gut entspannen konnte ich bei der Entspannungstherapie. Die Therapeuten sind echt super. Sie haben sich wirklich mit den Problemen beschäftigt und versucht zu helfen, wo es geht. Auch das Pflegepersonal war immer besorgt um mich und wie es mir geht. Zu den Ärzten konnte man auch jederzeit kommen, wenn man etwas hatte.
Auch das Küchenpersonal hat immer sein bestes gegeben,um einem alles Recht zu machen. Ich fand besonders hilfreich die Gespräche mit den anderen Patienten. Das hat mir besonders geholfen und gut getan. Es war eine tolle Gruppe und sehr viel Herzlichkeit untereinander und von jedem Einzelnen der Klinik auch. Es war für mich eine sehr wertvolle Zeit in der ich viel Kraft geschöpft habe und viel mitnehmen konnte.
Die Klinik würde ich jedem empfehlen. Vielen Dank für alles! Ich bin positiv überrascht von der Klinik. Nachdem ich so viele negative Rezessionen gelesen habe, bin ich etwas negativ zur Reha gegangen. Die Ernährungsbe- rating war super und auch die Lehrküche. Mit den Therapeuten war ich sehr zufrieden und auch mit den Sport- Therapeuten.
Hervorheben kann man auch die Küche. Das Personal versucht das Beste zu geben und das Essen war auch sehr gut.
Digitale Angebote und Selbstmanagement
Ich würde jedem das Franziska-stift jedem weiterempfehlen. Es war meine erste Reha und und ich habe mich gut in den 6 Wochen regenerieren können. Ich nehme vieles mit besonders die verschiedenen "Kurse" sei es zur Entspannung, Kunst, Sport und Spiele bzw. Ich habe mich darauf eingelassen und habe viel mitnehmen können um mental und körperlich wieder stärker zu werden.
Rundum hat es gestimmt. Ich habe mich auch gut aufgehoben gefühlt bei empathischer Therapeutin und auch bei junger respektvollen Ärztin vor Ort. Ich würde jederzeit wiederkommen und kann den Franziskus Stift wärmstens empfehlen. Vielen Dank an alle Mitarbeiter der Klinik. Das war meine erste Reha und ich habe mich dort wohlgefühlt und aufgehoben. Natürlich hätte ich mir das Ein oder Andere anders gewünscht.
Das ärztliche Personal ist jung und sehr engagiert. Empathisch und gut ausgebildet. Auch die Therapeuten fand ich ausnehmend gut. Das ab und an Anwendungen durch Krankheit abgesagt oder verschoben werden müssen ist normal. Die Zimmer sind sauber und angenehm. Das Reinigungspersonal sehr freundlich und hilfsbereit. Das Essen ist sehr gut. Frisch, ausgewogen, abwechslungsreich, sehr schmackhaft.
Keine Wiederholung in fünf Wochen. Das Haus ist sehr schön und ruhig gelegen, ein Gelände mit altem Baumbestand und sehr grün. Da habe ich 3x mal täglich gut bis sehr gut gegessen, mit einem Küchenpersonal, das sehr bemüht war auf Einzelwünsche mancher Patienten einzugehen. Mein Zimmer befand sich in der 4. Die Zimmer mit Bad waren sauber gehalten das Reinigungspersonal nett, Die Handtücher für Körper, Hände und Boden wurden 2 Mal die Woche ausgetauscht, Betten 14 täglich neu bezogen, Papierkorb und Müll oft geleert.
Es war angenehm ins Zimmer zu kommen. Ich kam mit meinem Bezugstherapeut gut klar. Er hatte ein offenes Ohr, nahm sich Zeit und wusste es mit Geduld und Takt eine andere Meinung vertreten. Keiner kam gekränkt von ihm aus. Da gingen die Meinungen auseinander. Ich empfand die Gruppentherapie, welche eine erste Er fahrung für mich war, eigentlich sehr lehrreich.
Allerdings während dieser anderthalbstündigen Gruppentherapie dürfte man im Einzelfall Wasser trinken. Die Bäderabteilung war besonders gut: Wärmepackung, Rotlicht Massage und Hydrojet Wellness Die Entspannungstherapie PMR waren schön. Ich fand alle Therapien sehr gut. Die Enährungsberatung, die Ergotherapie. Alle Therapien waren ein Besuch wert.
Digitale Angebote und Selbstmanagement: Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Wünschenswert wäre, wenn keine Therapie zwischen 13 und und nach Uhr stattfände. Und am Ende meines Aufenthalts gaben Patienten der Gospelgruppe ein Konzert im Foyer! Eine schöne Erfahrung, die gut ankam. Ich würde jederzeit die Klinik weiter empfehlen. Das sind Menschen und keine Roboter, die auf Verbesserung bedacht sind. Es ist sauber. Man schläft, isst und trinkt dort gut.
Eine ausreichende Therapie ist angeboten und wenn was nicht passt, kann man das ansprechen. Wer nur kritisiert und nicht am richtigen Ort die Sache anspricht, sollte sich in Frage stellen. Ich war für 2 Monate in dieser Rehaklinik. Zuerst sollten es nur 5 Wochen sein, doch daraus wurden 2 Monate. In der Klinik gibt es verschiedene Gruppen.
Trauer, Angst, Depression, Trauma und noch Andere. Ich kam in die Trauma Gruppe. Dort wurde mir sehr geholfen. Auch mit den anderen Therapeuten kam ich gut klar andere Mitpatienten hatten da nicht so positive Erfahrungen. Neben der Traumatherapie Gruppe und Einzel hatte ich noch Trauma-Kunsttherapie, Basisgruppe offene Themen , Rückenschule, Ausdauertraining, MTT Fitnessgeräte , BMOR Rehasport und Krankengymnastik.
Coronabedingt gab es natürlich auch Ausfälle, diese wurden aber versucht anderweitig zu ersetzen. Leider hatte ich das Pech unter der Kinderstation zu liegen. Das war die ersten 2 Wochen sehr laut, aber dann wurde es besser. Ich hätte die Möglichkeit gehabt ein anderes Zimmer zu beziehen, doch ich hatte mich dagegen entschieden.
Die Reinigungskraft auf unserer Station putzte sehr gründlich und war sehr nett. Im Speisesaal gab es 3 Mahlzeiten, wobei es immer ein vegetarisches und ein normalen Mittagessen gab. Frühstück war reichhaltig und das Abendessen war ein kaltes Büffet und Obst und Nachtisch. Manchmal gab es auch etwas Warmes, wie z.
Ich hatte das Glück auf Station 6 zu kommen, denn diese war eine sehr kommunikative Station, auf der ich, und auch Andere, sich sofort wohlfühlten. Insgesamt gesehen, war die Reha für mich sehr erfolgreich. Ich würde sie weiterempfehlen, wobei ich nur für die Traumatherapie und meine Therapeuten sprechen kann. Von anderen Mitpatienten habe ich nicht so positive Erfahrungen mitbekommen, doch dazu kann ich nichts sagen.
Verbesserungswürdig wäre eine bessere Dokumentation der Patientenakte in Meiner standen z.