Psychologe düker erfurt

Ärzte stehen auf i. Resch Rehbühlstr. An die Abgeordneten des Bundestags An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Platz der Republik 1 Berlin. Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die COVID-Impfungen. Im Folgenden legen wir dar, warum ein wie auch immer gearteter Zwang oder Druck, sich impfen zu lassen, weder gerechtfertigt noch ethisch vertretbar ist. Das Follow-up lag allerdings nur bei 10 bis 14 Wochen [1—4].

Bibliographie der Universität Regensburg: Publikationsserver der Universität Regensburg

Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit und der zu geringen Ereigniszahlen sind weder Aussagen zur Langzeiteffektivität möglich, noch können Aussagen zur Verhinderung von schweren Verläufen oder Todesfällen getroffen werden. Hier sind Beobachtungsstudien mit Geimpften und Nicht-Geimpften nötig. Das bedeutet, dass etwa Personen geimpft werden müssen um eine Hospitalisierung zu verhindern.

Die Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen, durch die Impfung geschützt zu werden, ist also extrem gering und muss daher unbedingt gegen die Risiken der Impfung abgewogen werden. Inzwischen liegen zahlreiche weitere Beobachtungsstudien mit sehr ähnlichem Ergebnis vor. Neuere Arbeiten zeigen, dass die Impfeffektivität im Laufe der Zeit nachlässt. Darüber hinaus zeigte sich, dass es in der Studie sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften im Juli zu einem deutlichen Anstieg von Infektionen mit der Delta-Variante gekommen ist, was nahe legt, dass die Impfeffektivität nicht nur mit der Zeit abnimmt, sondern auch für die Deltavariante geringer ist.

Aussagen zum Schutz vor Hospitalisierung und Tod waren in dieser Studie nicht möglich, da nur eine Krankenhausaufnahme und kein einziger Todesfall zu beobachten waren. Eine kürzlich erschienene Kohortenstudie aus Schweden zeigt eindrucksvoll, dass die Impfeffektivität bereits nach sechs bis sieben Monaten so stark absinkt, dass nicht mehr von einem Schutz ausgegangen werden kann [7].

Diese Tatsache spiegelt sich auch in den steigenden Zahlen Geimpfter unter den im Krankenhaus und auf der Intensivstation behandelten COVID-Patienten wider. Auch die inzwischen von vielen propagierte Boosterung wird das COVID-Problem nicht lösen. Entsprechende Untersuchungen an jüngeren und sonst gesunden Personen fehlen gänzlich.

Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID In seinem Sicherheitsbericht vom Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1. Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion Antibody-dependent-enhancement [ADE] und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifizierte mRNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeiten noch gar nicht absehbar.

Aktuelle Studien zeigen, dass sich weder die Viruslast noch die Anzahl der Personen, an welche die Infektion weitergegeben wird, zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden [10] [11]. Es gibt keine einzige Studie, die hinsichtlich klinisch relevanter Endpunkte einen Nutzen der Impfung für Genesene nachweist. Genesene haben ein sehr geringes Risiko für eine erneute Erkrankung und ein noch geringeres Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf.

Selbst wenn man die hohen relativen Risikoreduktionen der Impfstudien auf ein Kollektiv von Genesenen überträgt, liegt die NNV, also die Zahl derer, die man impfen muss um einen schweren Verlauf zu verhindern über Bei der Betrachtung der Nutzen-Schaden-Bilanz ist das persönliche Risiko eines Menschen, schwer an COVID zu erkranken oder an der Erkrankung zu versterben, zu berücksichtigen.

Dieses Risiko wird vor allem durch das Lebensalter und vorliegende chronische Erkrankungen bestimmt. So konnte in einer systematischen Übersichtsarbeit gezeigt werden, dass das Risiko, an COVID zu versterben für Menschen über 80 Jahren etwa Dieser Faktor muss in die Überlegungen zum Nutzen, aber auch zum Schaden der Impfung mit einbezogen werden.

Die Zahlen im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts legen nahe, dass schwere unerwünschte Wirkungen bei Kindern etwa gleich häufig vorkommen wie bei Erwachsenen. Herzmuskelentzündungen treten aber wahrscheinlich sogar häufiger bei Kindern und Jugendlichen auf.

Kornadt, Hans-Joachim

Allenfalls bei alten Menschen und solchen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf könnte eine eventuell vorhandene Schutzwirkung der Impfung überwiegen. Der nur kurzzeitig andauernde Schutz und die negativen Folgen der Booster-Impfungen z. Zusätzlich muss noch berücksichtigt werden, dass viele mögliche Langzeitschäden der Impfungen wegen der fehlenden Beobachtungszeit und der unvollständigen Dokumentation noch gar nicht bekannt sind.

Aus diesen Gründen muss es jedem Menschen freigestellt sein, sich nach ehrlicher Aufklärung über Nutzen und Risiken frei für oder gegen die Impfung zu entscheiden. Eine direkte oder indirekte Impfpflicht ist auf der Basis der vorliegenden Erkenntnisse weder zu rechtfertigen noch ethisch vertretbar. Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal.

Kalendarium: FernUniversität in Hagen

Er mag höher sein für Menschen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen. Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen.

Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID geschützt werden, ist in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht stichhaltig und unglaubwürdig. Lengfelder, Edmund, Arzt und Strahlenbiologe, Vorsitzender des Vorstands des Otto Hug Strahleninstituts für Gesundheit und Umwelt e.

Claudia Schoene, Fachtierärztin für Epidemiologie und Tropenveterinärmedizin, Münster. Angela Zilch, Zahnärztin, Wolfsburg Martina Pietschmann, Allgemeinmedizinerin, Emmering. Ingrid Kiesel, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Fachärztin für Allgemeinmedizin, Gauting. Hans-Peter Utikal, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Herrsching.

Bibliographie der Universität Regensburg

Steffen Schulz, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arzt für Medizinische Informatik, Bad Saarow. Schmidt, Rainer Facharzt für Pathologie, Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin, Wustrow. Annette Bänsch-Richter-Hansen, ärztliche Psychotherapeutin, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Wiesbaden.

Adolf Ludwig Wasmer, Facharzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie, Naturheilverfahren, Psychosomatik , Schliengen. Hans-Rudolf Milstrey, Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Präventivmedizin, Rehabilitationswesen, Viersen. Martin Feichtinger, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Erfurt.

Julia Veil, Fachärztin für Innere Medizin, Fachärztin für Kardiologie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, Bruckfelden. Christina Siebicke, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Lübeck Sabine Schelling, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Geislingen. Nadja Averbeck, Ärztin in Weiterbildung Fachrichtung Kinder- und Jugendheilkunde, Neuburg.

Ines Hiller, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Hygiene, Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin, Berlin. Norbert Kohl, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Bad Vilbel. Torsten Mahn, Facharzt f. Innere Medizin, Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie, Notarzt, Ethikberater in Gesundheitswesen, Leipzig.

Torsten Reum, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Bad Schussenried. Juliette Haase, Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Freiburg. Mantel Thomas, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Frickingen.

Volker Heinbuch, Facharzt Innere Medizin, Geriatrie, Palliativmedizin, Notfallmedizin, Veilsdorf. Rainer Wyslich, Praktischer Arzt, Ravensburg MUDr. Karina Raabgrund, Kinderärztin, Erfurt. Bernward Büchler, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Winnenden. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Martensrade.

Katharina Fügmann, Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie, Pflegeanleiterin, Pain Nurse, Greiz. Briefe FAQ Kontakt. Erklärung der Zahlen. English Version. Dezember Nachrichtlich an: die Gesundheitsminister von Bund und Ländern Deutscher Ethikrat Geschäftsstelle Jägerstr. Die Effektivität der Impfstoffe gegen SARS-CoVMutanten im zeitlichen Verlauf Neuere Arbeiten zeigen, dass die Impfeffektivität im Laufe der Zeit nachlässt.

Die Risiken der COVID-Impfstoffe Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID Die Infektiosität von Geimpften und Ungeimpften Aktuelle Studien zeigen, dass sich weder die Viruslast noch die Anzahl der Personen, an welche die Infektion weitergegeben wird, zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden [10] [11].

Impfung von Genesenen Es gibt keine einzige Studie, die hinsichtlich klinisch relevanter Endpunkte einen Nutzen der Impfung für Genesene nachweist. Die Nutzen-Schaden-Bilanz der COVIDImpfstoffe Bei der Betrachtung der Nutzen-Schaden-Bilanz ist das persönliche Risiko eines Menschen, schwer an COVID zu erkranken oder an der Erkrankung zu versterben, zu berücksichtigen.

Fazit Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll. Magdalena Resch, Ärztin, Weiden Dr. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, München Dr. Martin Hirte, Kinder- und Jugendarzt, Herrsching Prof. Daniel Beha, Facharzt für Allgemeinmedizin, Amberg Prof.

Karl Hecht, Neurophysiologie und Weltraummedizin, Berlin Prof. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Passau Dr. Walter Weber, Arzt für Innere Medizin, Hamburg Dr. Wolf Bergmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Freiburg Christine Roch, Ärztin, Homöopathie, Schwabach Dr. Grüner, Andreas J. Heidi Göldner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Braunfels Igor Jahraus, Facharzt für Anästhesie, Buchen Dr.

Leist Rebekka, Gynäkologin, München Dr. Leschik, Susanne, Augenärztin, Halberstadt Mennicke Marietta, Ärztin im Kinder-und Jugendärztlichen Dienst i. Nadja Weinbach, Fachärztin für psychosomatische Medizin, Kirchheimbolanden Dr. Ilse Schütze, Allgemeinärztin, Guben Dr. Oliver Samson, Zahnarzt, Minden Christina Reulen, Allgemeinmedizin, Nettetal Dr.

Claudia Schoene, Fachtierärztin für Epidemiologie und Tropenveterinärmedizin, Münster Maria Felber, Ärztin, Leipzig Beatrix Heidemann, Ärztin, Ottobeuren Dr. Angela Zilch, Zahnärztin, Wolfsburg Martina Pietschmann, Allgemeinmedizinerin, Emmering Dr. Christian Frank, Facharzt für Innere Medizin, Altomünster Dr.